DCE12 – Fragen über Fragen

Da wir ganz genau wissen wollten, wie man mit einer Dampfe in die USA fliegt, haben wir Ronny gleich zwei Mal dahin geschickt, um das für Euch genau zu testen. Dazu gehen wir der Frage nach, woher man als Dampfer noch mehr Informationen zum Thema Dampfen bekommt.

Shownotes

Folgende Fragen wurden in dieser Episode angesprochen:

Praxistest: Wie fliegt man nach Amerika mit einer Dampfe?

Zu der Folge “DCE10 – Wie dampft man eine Dampfe?” fragte Urbivan, wie er das mit dem täglichen Transport zu seiner Arbeitsstelle machen soll. Seine Dampfe läuft da immer ein wenig aus.
Kurbelursel begann darauf ein grösseres Beratungsgespräch, was an der Dampfe wohl kaputt sein könnte und ob das die optimale Dampfe für Urbivan ist.
Wer das genauer verfolgen will und vielleicht noch weitere Tipps an Urbivan hat, kann das unter folgendem Link tun: Kommentare: DCE10 – Wie dampft man eine Dampfe?
Auf jeden Fall, herzlichen Dank an Urbivan für die interessante Frage und auch herzlichen Dank an Kurbelursel für den den Support.

Wir wollten das aber ganz genau wissen!

Wir fanden das eine spannende Frage und wollten es mal ganz genau wissen. Deshalb haben wir Ronny auf den Flug nach Amerika geschickt und ihn gleich mit mehreren Dampfgeräten ausgerüstet. Damit dieser Praxistest auch überprüfbar ist, haben wir den Test gleich nach seiner Rückkehr wiederholt.
Den Erfahrungsbericht unseres Testkaninchens Ronny kannst Du Dir in dieser Folge anhören.
Um diese Resultate auch wissenschaftlich fundiert zu überprüfen, senden wir nach dieser Aufnahme Johannes ebenfalls nach Amerika mit mehreren Geräten. Diesen Testreview wirst Du in einer der kommenden Folgen hören können.

Woher bekomme ich noch mehr Informationen?

Wir werden immer wieder gefragt, woher man weitere Informationen bekommt. Uns ist natürlich schleierhaft, wieso man ausser dem Dampfcast noch mehr Informationen braucht 😉
Für alle die trotzdem mehr Input brauchen, haben wir versucht unsere Informationsseite auf den neusten Stand zu bringen. Solltest Du noch weitere interessante Informationsquellen für das Dampfen kennen, dann währen wir Dir unendlich dankbar, wenn Du uns das wissen lässt.

Du findest alle erwähnten Informationsquellen auf unserer Informationsseite übers Dampfen.

Speziell hervorheben möchten wir den Podcast Dampfkessel.

Dampfkessel
Chris, Alex, Tobi und Alex sprechen über alles, was das Dampferherz bewegt. Wir sind sehr gespannt, wie sich unser Partner Podcast entwickeln wird. Unsere Empfehlung: ein Muss für jeden Dampfer!
| Homepage | RSS-Feed | YouTube | bei fyyd | Twitter | Facebook |

Weitere Fragen

Auf die Frage von Urbivan wie sich das mit dem Aufladen von den Akkus verhält und wie sich unterschiedliche Ladegeräte auf die Akkus auswirken, konnten wir noch nicht eingehen.
Wir haben herausgefunden, dass die beste Antwort ist: “Das kommt darauf an!” Da wir uns damit nicht begnügen wollen, verschieben wir diese Frage auf eine spätere Folge um das mit Experten ausdiskutieren zu können.

Solltest Du noch weiter Fragen haben, die sich Rund ums Dampfen beziehen, würden wir uns sehr freuen, wenn Du sie uns in den Kommentaren hinterlassen könntest. Vielleicht können wir ja für Dich eine Antwort finden.


Impressum

Episodenbild: amasterpics123 / 123RF Stock Photo

Diese Folge wurde durch StudioLink, Ultraschall und Auphonic unterstützt.

Die beteiligten Personen:
avatar Johannes
avatar Ronny Amazon Wishlist Icon
avatar Rico Amazon Wishlist Icon Paypal Icon

Downloads

Flattr this!

4 Gedanken zu „DCE12 – Fragen über Fragen“

  1. Hallo Dampfer,
    danke für diese schöne Folge. JA, Fragen über Fragen und eigentlich sind es noch mehr geworden. Was das “Transportsiffen” angeht, habe ich eine Lösung bzw. zwei Lösungen gefunden. Ich habe mir eine Kangertech Mini Subtank zugelegt. Diese scheint in allen Positionen stand zu halten und ist trocken. Lösung 2 ergibt sich aus dem Kauf der neuen, die alte AIO-C steht auf Arbeit und ich habe eine Dampfe daheim und beim Arbeiten. Klar muss man viele Dampfen ausprobieren, wie ihr es so schön in der Folge gesagt habt, aber: Ich möchte jetzt nicht Unmengen an Geld verpulvern um hier das richtige Gerät zu finden. In meinem Freundeskreis gibt es nur 2 Dampfer, die auf ihr Gerät schwören, aber an weiteren Erfahrungen mit Akkuträgern fehlt es dann doch.

    Was meine Akku-Lade-Frage angeht bin ich auch noch nicht weiter gekommen. Ich habe die Sony Konion 18650 VCT5 und bin mir mit dem aufladen wirklich unsicher. Die Faustregel bei mir im KFZ-Gewerbe besagt: Lade die Batterie mit 10% ihrer Leistung. Das heißt eine 60Ah Batterie lade ich mit 6A. Das passt auch in der heutigen Zeit noch recht gut auch wenn die Ladegeräte moderner geworden sind. Die Konion hat 3Ah, also ziehe ich das Fazit diese mit 300mA zu laden, was aber wieder nicht, für einen zügigen Ladevorgang spricht. Die Händler von E-Zigaretten empfehlen Ladegeräte bzw. USB Stecker mit max 1A. Das ist über das 3fache und ich traue der ganzen Sache nicht wirklich. Ich handhabe das jetzt so, wie ich auch mein Smartphone behandle. Ich stecke dem Akkuträger eine 500mA Dose ran (ja 2A werden mitgeliefert, damit es schnell geht) und lasse die Sache gemütlich Abends/Nachts aufladen. Meine Smartphones haben mir das immer gedankt, also kann es ja am 18650er Akku nicht so falsch sein. Ansonsten habe ich noch nichts zum richtigen Li-ion aufladen gefunden. Ich finde es sehr schön das auch ihr die einfache Frage als knifflig empfindet.

    Macht weiter so, dampfende Grüße aus Peitz sagt Urbivan

    1. Hallo Urbivan

      Freut uns, dass Dir die Folge gefallen hat.

      Vor einiger Zeit habe ich mir ein Kangartech Nano zugelegt, mit der Idee ein Gerät für den Transport zu haben. Da es bei diesem Gerät es auch möglich ist, die Luftzufuhr zu schliessen und so ein Faktor für das Auslaufen auszuschliessen. Für den Nano habe ich mich entschieden, weil für mich dabei auch die Grösse ein wichtiges Argument war. Das Auslaufen war auch wie erwartet kein Problem. Leider finde ich den Dampf ein wenig beissend, was mich öfters zum Husten bringt. Variationen mit verschieden Liquids wie auch unterschiedlicher Stromstärken haben das nicht wirklich geändert. Dazu fand ich den Geschmack eher flach.

      Wie empfindest Du den Dampf bei der Mini? Das Modell Mini besticht ja, durch die Möglichkeit sowohl gekauft Köpfe wie auch selber zu wickeln. Hast Du beide Varianten Mal ausprobiert und hatte das einen Einfluss auf das Auslaufen und den Geschmack?

      In einer anderen Diskussion über die Folge kam noch die Theorie auf, dass Geräte, die auf eine geringe Leistung ausgelegt sind, oft auch weniger Probleme haben aus zulaufen. Dies weil bei hohen Stromstärken natürlich mehr Liquid zugeführt werden muss, dass bei Nichtgebrauch gerne ausläuft. Diese Überlegung hat irgendwie was. Denn auch ich stelle fest, dass ich bei Geräten die nicht für, dass Subohm Dampfen mit hohen Watt Zahlen viel weniger Probleme mit dem Auslaufen habe.

      Ist natürlich eine bestechende Idee, das Problem mit dem “Transportsiffen” einfach auszuschalten, durch die Eliminierung des Faktors Transport. Auf die einfachsten Dinge kommt man immer zuletzt 😉

      Diese Faustregel ist spannende. Wenn ich jedoch die Ganzen Mobiles vor mir anschaue, dann sind die Werte der originalen Ladegeräte sehr viel höher. Das kann natürlich auch daran liegen, dass der Hersteller ja nicht interessiert, ist, dass das Gerät möglichst lange hält, oder ist das eine Verschwörungstheorie von mir?

      Die Frage ist ja einfach, die Antwort schein wesentlich kniffliger zu sein als erwartet. Es wundert mich sehr, dass bei der Vielzahl von hochleistungsfähigen Akkus in unserem Leben, nicht eine einfache Erklärung zu finden ist. Ich habe einige Informationen gefunden. Jedoch ohne ein Physik und Chemie Studium kapiere ich das nicht. Es muss doch möglich sein, da sowohl eine einfache grundlegende Funktionsbeschreibung wie auch so was wie Deine Festregel zu finden.
      Falls da irgendjemand Information oder Ideen, wo man da Informationsquellen finden kann, hat. Sind wir da für Hinweise sehr dankbar.

      Gruss Rico

      1. Hallo Rico,

        beim Dampfen mit der Kangertech muss ich dir Recht geben. Nein ich muss dir nur halb Recht geben. Das Dampf/Genuss Ergebniss ist bei mir unterschiedlich. Das scheint an den Coils zu liegen. Ich habe jetzt mehrere ausprobiert. Der 0.5Ohm SS (rosa gummi) war gut, viel Dampf-ganz guter Geschmack. Dann die 0.5Ohm Clapton (schwarzer Gummi) sehr viel Dampf, Geschmack geht aber unter. Der 0,15Ohm Coil ist super in Geschmack und Dampf, aber: Liquid verbrauch wie eine V12 S-Klasse, also hier kannst du immer eine 50ml Flasche als Reserve dabei haben. Und der letzte, ist der von dem ich jetzt überzeugt bin. 0,5Ohm NC Coil (roter Gummi) Mein erstes Dampferlebniss damit: Husten, Kratzen pfui (glaub das Ding hat auch gekokelt). Dann kam ich auf die Idee die Kangertech in den Watt Modus zu stellen. Und siehe da, das war die beste Entscheidung. Ich hab jetzt die Kangertech mit der SSoCC Coil 0,5 NC im Watt Modus bei etwa 18Watt und das Dampferlebniss ist ein Genuss. Ich habe jetzt mehrere Liquids probiert und bin bei Melone-Menthol hängen geblieben. Dampft wie eine Lok und der Geschmack ist als würde ich davon trinken. Kein Kratzen, kein Husten. Weniger Leistung ist manchmal mehr Geschmack, hab ich bei euch gelernt 🙂 Natürlich hab ich keinen Vergleich zu anderen Geräten.

        Selber gewickelt habe ich noch nie. 😉

        Die Theorie mit weniger auslaufen bei weniger Leistung kann ich auch nicht nachvollziehen. Ich glaub eher hier liegt es an der Bauweise, der Dampfe. Die Kangertech sifft auch, wenn die Watte durch ist. Neue Coil rein gemacht und die Kanga ist wieder trocken. Ich glaube eher das hat was mit der Physik zu tun, wo Luft oder Flüssigkeit weichen kann (Der Spruch – Wasser sucht sich immer einen Weg, passt hier recht gut) ist die Watte noch gut, wirkt sie wie ein Verschluss. Beispiel wäre hier ein Wasserglas mit einem Bierdeckel, das kannst du umdrehen und nichst passiert. Ist der Bierdeckel aber durchgeweicht, läuft das Wasser langsam aus. (es sifft) 🙂

        Die Akkufrage bleibt nach wie vor. Ich denke da werden wir (ihr) auch keine Lösung finden. Die Verschwörungstheorie ist hier eindeutig. Ich lade meine 18650er weiter langsam und bin damit sicher der Sieger. Da passt auch das Sprichwort, wie die Faust aufs Auge: In der Ruhe liegt die Kraft. Also ein Akku dem du Zeigt gibst, wird dir im Laufe der Zeit zeigen wie gut er ist.

        Ich freue mich trotzdem, falls jemand helfen kann, Akkus zu laden oder eine hilfe geben kann, wie ich ein 18650er am leben erhalte.

        Ich freue mich auf die nächste Folge, auch wenn ihr das Akku-lade-Problem noch nicht gelöst habt, findet ihr bestimmt ein Thema dem ich lauschen kann.

        Grüße Urbivan aus der Fischerstadt Peitz

        1. Update: Die Kanger hat gestern verschmort gerochen (dieser Geruch wenn eine Leiterplatte abraucht) seit dem hat die Kangertech volle Leistung auf den Coil gegeben (jetzt weiß ich wie kokeln schmeckt) 🙂

          Habe gleich heut früh im Shop angerufen, ganz netter Support, Gerät wird sofort getauscht. Und der Clou – ich hab Interessen halber nach dem Siffen bei der AIO Pro C gefragt – Das darf nicht sein, so die Aussage, ich bekomme auch hier sofort Ersatz. Vom Support begeistert, warte ich jetzt auf 2 neue Geräte. Ich werde euch davon berichten. Grüße Urbivan

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.